Samstag, 21. März 2015

Die Sache mit dem Lackieren... (Teil 1)

Pia hatte letztes Jahr um ein Posting zum Thema "Nägellackieren" gebeten - dass ich es nicht hinbekommen würde, dieses Posting noch 2014 zu veröffentlichen, war mir fast schon klar - aber dass ich ernsthaft noch drei Monate vor mich hingrübeln würde, bevor ich zumindest eine halbwegs gute Idee habe, wie man das aufbauen könnte, hätte ich nicht gedacht.

Aller Anfang ist bekanntlich schwer und das hier wird nun sicher keine vollständige und perfekt belegte wissenschaftliche Theorie, sondern eher best practice und gesammelte Erfahrung. Zum Thema Nagelpflege habe ich ja schon meine Routine gepostet und auch wenn ich eigentlich sagen würde, das Nägellackieren geht tatsächlich mit "Nägel links anpinseln, Nägel rechts anpinseln - fertig!", kann man sich damit natürlich noch ein bisschen genauer mit dem ganzen Prozedere auseinandersetzen. Falls irgendjemand Fragen hat, die ihm unter den Nägeln brennen (ok, das sind mindestens 10 Euro in die Wortspielkasse!), immer her damit. Ich vermute mal, dass sich zu dem Thema zwei oder drei Postings ergeben werden, aber ganz genau weiß ich das noch nicht.

1. Was braucht man so zum Lackieren?

Fangen wir mal von vorne an - oder eher mit einer kleinen Übersicht, was man denn so alles sinnvoll zum Lackieren nutzen kann. Ganz offensichtlich könnte man das auf zwei Grundzutaten beschränken: Fingernägel und Lack. Aber es geht natürlich auch ein bisschen komplizierter. Normalerweise fliegen auf meinem Tisch vor und beim Lackieren folgende Sachen rum...
  • Nagellackentferner
  • Wattepads
  • Nagelfeile
  • Bufferfeile
  • Rosenholzstäbchen
  • Basecoat
  • Farblack
  • Topcoat
  • Wattestäbchen / Nagellackentfernerstift
Man kann die Liste natürlich auch noch um so einiges erweitern - Nagelhautpeeling, Nagelcreme und so weiter und so fort. Aber das sind bei mir eher so Sachen, die seltener zum Einsatz kommen.

2. Erstmal Ordnung schaffen - Nägel vorbereiten und ablackieren

Bevor es ans Lackieren geht, sollte man erstmal die Nägel in Ordnung bringen - und ich feile meine Nägel immer, wenn sie lackiert sind. Das liegt einfach daran, dass mein Nagelweiß recht ungleichmäßig ist und man sich ja doch an irgendwas orientieren muss. Wenn ich mich an meinem Nagelweiß orientiere, werden meine Nägel definitiv schief, also feile ich sie lackiert, da habe ich eine bessere Orientierung.

Übrigens empfiehlt es sich auch, sich vorher eine Handhaltung zu überlegen, in der die Nägel gerade sein sollen - bei meinen schiefen Fingern macht das z.B. einen Unterschied, ob ich sie in "Swatchpose" passend feile oder ob ich sie von mir ausgestreckt feile... Den Unterschied in der Ausrichtung sieht man glaube ich ziemlich deutlich.

Die Frage nach der perfekten Feile kann ich übrigens nicht wirklich beantworten - da muss man einfach herausfinden, wonach einem ist: Ich habe mich so ein bisschen auf Glasfeilen eingeschossen, mit denen komme ich super klar und der Vorteil ist, dass man mit Glasfeilen in beide Richtungen feilen kann und sie die Nägel an den Spitzen auch versiegeln. 

Wenn die Nägel in Form gefeilt sind, wird erstmal ablackiert (ich mache das mit dem einfachen, acetonhaltigen Entferner), im Bad mit Seife ordentlich drübergeschrubbt und dann ganz wichtig: trocknen lassen! Auch wenn man's eilig hat, man tut sich keinen Gefallen damit, feuchte und aufgequollene Nägel zu lackieren - unter Umständen hat man sobald die Nägel getrocknet sind schneller Tipwear oder Chips als man schauen kann. Was man allerdings gut machen kann, auch wenn die Nägel noch nicht ganz trocken sind, ist einen Blick auf die Nagelhaut werfen: Wer mag, kann sie vorsichtig mit einem Rosenholzstäbchen zurückschieben. Ich habe relativ brave Nagelhaut, die nicht sonderlich pflegeintensiv ist und nur ab und zu ein wenig Aufmerksamkeit braucht. 

Bevor es dann aber ans Lackieren geht, sollte man noch einen Blick auf die Nageloberfläche werfen: Ab und an habe ich zumindest kleine Fitzelchen, die von meinen Nägeln abstehen. Wenn die Nageloberfläche verletzt wurde oder sich aus irgendwelchen Gründen die Nägel abschälen, greife ich vor dem Lackieren zu meiner Bufferfeile und glätte die Oberfläche ein wenig. Mit Betonung auf "ein wenig", denn auf perfekt polierten und spiegelglatten Nägeln hält Lack nicht sonderlich gut (was ja logisch ist - auf einer unebenen Oberfläche können Substanzen besser anhaften; darum soll man auch bei den ganzen Gelsystemen die Nägel etwas anrauen). Gleiches gilt übrigens für Cremes und Öle - wer sich nach dem Ablackieren die Hände oder Nägel eincremt, sollte sie vor dem Lackieren wieder ordentlich säubern, ansonsten hat der Lack nur wenig Chancen...

Wie es dann mit Basecoat und Farbe weitergeht, gibt's das nächste Mal - sonst artet das Posting noch aus...

Kommentare:

  1. Finde das eine gute Idee mit deinem Posting! Gerade für Leute die erst anfangen mit lackieren etc. ahnen nicht was das manchmal für ein Aufwand sein kann. Ich sehe ja selbst wieviel man auch mal pflegen muss um noch einigermaßen gescheite Nägel zu haben.Wie du auch sagst muss man manchmal auch etwas abwarten. Nicht immer direkt alles schnell hintereinander machen. Das habe ich mir bei Nailarts angewöhnt und merkte das Geduld manchmal wirklich von Vorteil ist. xD Bin schon gespannt auf deinen zweiten Post.

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    1. Ich glaube, das ist einfach ein bisschen Ansichtssache - eigentlich geht Lackieren nämlich ziemlich schnell. Eigentlich geht auch die Vorbereitung sehr schnell - aber es gibt halt doch immer mal wieder ein paar Dinge, mit denen man sich das Leben schwer machen kann. Oft sind ein paar wenige Minuten Wartezeit einfach Gold wert und retten einen vor viel Ärger :P

      Pflege ist bei mir z.B. eine Sache, die ich weitestgehend vernachlässigen kann, weil meine Nägel und Nagelhaut einfach sehr genügsam sind. Andere müssen sich da regelrecht einen abbrechen, wild cremen, tröpfeln und ölen - aber da muss man eben rausfinden, was man selbst so mag und braucht...

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  2. Solche Beiträge lese ich echt super gerne, gefällt mir echt gut. :) Das Problem mit dem Nagelweiß und den schiefen Fingern habe ich auch. Versuche inzwischen auch immer schon zu feilen, bevor ich ablackiere.
    Liebe Grüße

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    1. Ich feile eigentlich nur noch lackiert - außer, es passiert eben was, wenn die Nägel schon ablackiert sind. Aber da werden meine Nägel einfach deutlich gleichmäßiger und so, wie ich sie haben will... Mit dem perfekten Nagelweiß ist das natürlich kein Problem, das ist ja gerade und gleichmäßig und man kann sich wunderbar daran orientieren beim Feilen - aber das habe ich irgendwie so gar nicht ;)

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  3. Oh auf die Reihe freue ich mich! Sowas lese ich immer gern, wer weiß was man noch für tolle Tipps abgreifen kann :)
    Ich feile auch fast immer, wenn ich noch Lack trage. Das macht einiges einfacher, auch wenn mein Nagelweiß nicht soo schief ist. Man kann einfach genauer sehen, wie es am Ende ausschauen soll :)
    Für deinen Top Coat Teil interessiere ich mich auch sehr, weil ich damit immer so einige Schwierigkeiten habe und deshalb meistens gar nicht benutze.

    Schönen Samstag Abend :)
    Liebe Grüße!

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    1. Ich befürchte, ich habe gar nicht so viele tolle Tipps, weil vieles Geschmackssache ist und auch von unterschiedlichen Dingen abhängt :) Aber ich bemühe mich, da doch ein paar sinnvolle Dinge einzubringen :)

      Ha, mein Topcoat-Teil wird total uninteressant :P Aber dazu gibt es definitiv ein paar Worte zu verlieren - ich weiß nur noch nicht, ob ich das schon im zweiten oder erst im dritten Teil schaffe. Wenn du aber irgendwas Bestimmtes wissen willst - immer her mit der Frage :)

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    2. Ach nein, eigentlich nicht. Höchstens Empfehlungen für schnelltrocknende Top Coats, die nicht zu schnell eindicken, keine Shrinkage versursachen und nicht uneben werden...oder gar die Farbe verfälschen. Ich hab da schon so viele schlechte Sachen erlebt, dass ich es meist einfach lasse. Geht meistens auch ohne!

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    3. Ach du, mit Topcoats ist das leider auch sehr individuell - und manchmal auch abhängig vom Farblack, weil der sich irgendwie nicht mit dem Topcoat verträgt... Aber ich hab' da auch schon einige Seltsamkeiten erlebt ^^

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  4. Ein wahnsinnig guter und sinnvoller Post. Danke dir! Ich lackiere ja auch recht regelmäßig und habe meine eigene Routine. Zum Beispiel kann ich nach dem Ablackieren nie sofort neu lackieren (das macht meine Nägel kaputt). Daher sind sie immer automatisch trocken wenn ich sie mal lackieren will. Interessant also mal so zu sehen wie die Routine einer anderen Bloggerin ist und worauf man noch so alles achten sollte :) Super!

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    1. Trockene Nägel sind Gott sei Dank etwas, mit dem ich so gar nicht zu kämpfen habe... Aber gerade bei solchen Sachen ist leider auch viel Rumprobiererei gefragt, weil ja jeder unterschiedlich auf einzelne Produkte reagiert. Was bei dem einen hilft, kann bei dem anderen zu viel oder zu wenig sein...

      Womit lackierst du denn ab, dass deine Nägel danach so trocken sind?

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    2. Ja, da hast du recht. Sowas muss leider jede für sich rausfinden.

      Ich benutze den Soft Nail Remover von P2. Das ist der sanfteste, den ich bisher gefunden habe, den man auch bezahlen kann :) Dann erstmal gut alles abspülen und eine Feuchtigkeitskur in Form von Nagelöl. Aber trotzdem splittern sie ohne Ende und brechen gern weg.

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    3. Hmm, womit feilst du denn?

      Splitternde Nägel können ja (leider) ganz viele Ursachen haben - Ernährung, Belastung, Pflegeprodukte... Ich nutze halt ganz profanen acetonhaltigen Nagellackentferner und der schadet meinen Nägeln nicht :/ Allerdings stelle ich auch fest, dass meine Nägel lackiert einfach geschützter sind und eben seltener splittern (ok, außer ich ramme sie aus Versehen irgendwo rein...)...

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    4. Ich habe immer die Anti-Splitter-Feile von Ebelin genommen. Die war super. Seit der Sortimentsumstellung zum Jahresbeginn (oder wann war das?) haben sie aber auch die Feile überarbeitet. Zum Negativen. Die neue Feile taugt gar nichts. Also nutze ich jetzt die Anti-Splitter-Feile von P2, die ist aber nicht ganz so gut wie die alte von Ebelin. Kompliziert. Ich weiß :D

      Am besten machen sich meine Nägel mit einem BC zum Pflegen & TC zum Versiegeln. Da passiert kaum was. Aber farbige Lacke oder gar kein Lack... uiuiui, das funktioniert nicht lange. Ich denke, dass es bei mir eine Kombination aus Stress und Medikamenten ist. Letztere haben auch meine Haare dünner werden lassen. Das ist leider nicht, was ich einfach ändern kann, aber ich versuche mit viel Pflege etwas gegenzusteuern :)

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    5. Feilentechnisch finde ich ja Glasnagelfeilen absolut genial, weil die im Gegensatz zu Sandblattfeilen auch die Nägel versiegeln - hast du das schonmal probiert? Aber dass man sich an eine Feile gewöhnt, kenne ich auch nur zu gut ;) Dann sind alle anderen einfach erstmal doof :P

      Ohne Lack brechen mir meine Nägel auch sehr schnell ab - die sind dann einfach dünn und anfällig. Aber wenn du Basecoat und Topcoat tragen kannst, ist das komisch, dass das mit Farblack so zickt... Seltsam und vor allem ärgerlich :/ Hach, gerade bei irgendwelchen medizinisch bedingten Umständen ist sowas ja blöd, weil man ja außer Pflege dann wirklich nicht viel machen kann...

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  5. Ein toller Beitrag. :) So etwas lese ich immer gerne. Ich habe auch so blödes ungleichmäßiges Nagelweiß.
    Lg Kim

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    1. Freut mich, dass dir das Posting gefallen hat :) Jaja, über dieses ungleichmäßige Nagelweiß ärgere ich mich immer mal wieder - und dann pinsele ich einfach drüber und niemand sieht es :P Man muss einfach nur eine Strategie finden, mit solchen kleinen Ärgernissen umzugehen :)

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  6. Was für eine tolle Idee! Gerade weil deine Nägel immer so toll lackiert sind, hoffe ich doch auf einige brauchbare Tipps :)

    Liebe Grüße
    Nathalie

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    1. Hach je, ich fühle mich unter Druck gesetzt :P Eigentlich habe ich wirklich keine Geheimtipps parat - außer üben, üben, üben! ;)
      Aber ich hoffe sehr, dass dir vielleicht der eine oder andere Hinweis hilft!

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  7. Ganz wichtig ist auch: genug Zeit einplanen (2-3 Std) und vorher auf die Toilette gehen ;).
    ICH muss auch mit schnelltrocknendem Überlack wie Essie GTG oder Seche Vite ein Zeitfenster von mindestens zwei bis drei Stunden zum ordentlichen Härten einplanen, in dem nichts ansteht. Es könnte sinnvoll sein folgende Tätigkeiten für ein paar Stunden zu unterlassen:
    Kein Haushalt wie Putzen/Saugen/Betten beziehen/Abwaschen/Kochen was auch immer, keine Einkäufe, für die ich eine Jeans zuknöpfen, die Tasche packen und das Fahrrad an/abschließen muss. Kein Kramen im Kleingeldfach des Portemonnaies. Keine Sportsachen packen, keine Schuhe anziehen und zubinden und auch keinen Sport machen, bevor nicht alles DURCHgetrocknet ist. Je nach Sportart reichen da ein paar Std nicht aus. Auch nicht vor dem Spiegel hängen bleiben und Pickel pulen ;). Kein Streichinstrument spielen.
    Soweit meine Erfahrungen :P
    LG, Maike

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    1. Liebe Maike,
      wenn du 2-3 Stunden lang außer Gefecht gesetzt bist, dann läuft eindeutig was mit deinem Schnelltrockner falsch ;)
      Dass man nicht unbedingt mit frisch lackierten Nägeln wild rumhantieren sollte, dürfte ja nachvollziehbar sein - aber wenn ich jedes Mal zwei Stunden still sitzen müsste, hätte ich ernsthaft Probleme. Nach allerspätestens einer Stunde ist bei mir eigentlich alles wieder einsatzbereit und ich gestehe, dass ich sehr oft mit frisch lackierten Nägeln am PC sitze und tippe - aber dazu gibt es dann im Topcoat-Teil mehr...

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    2. :D
      Ich habe an 6 von 7 Tagen maximal diese 3 Std zwi. Arbeit und wieder weg sein, bevor ich gegen 23 Uhr endgültig nach Hause komme, in diesem Zeitfenster muss ALLES organisiert werden. Und das funktioniert mit frisch lackierten Fingernägeln definitiv nicht, daher mein Einwand.
      Bei einem flexibleren Tagesablauf hat man da sicher weniger Probleme.
      LG, Maike


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    3. Flexibler Tagesablauf hin oder her - ich kann dir sagen, dass ich niemals zwei oder auch drei Stunden nur fürs Nägellackieren einplane... Darum der Hinweis mit dem Topcoat ;) Ich gehe manchmal eine halbe Stunde nach dem Lackieren aus dem Haus - und laufe dann nicht mit versauten Nägeln rum ;)

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  8. Spannend =) Ich bin gespannt, wie es weitergeht =)

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    1. Irgendwie wird es wohl mit Basecoat, Farblack und Topcoats weitergehen... Aber gerade nimmt das in meinem Kopf unschöne Ausmaße an :P

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  9. :D ich feile auch nach "Swatchpose", wobei ich das eher unbewußt angefangen habe. Bin auch nicht mit sonderlich geraden Fingern gesegnet, sogesehen würde alles andere wohl total dämlich aussehen *hihi*
    Bin auch einer der acteonhaltigen-NLE-und-dann-Hände-Schrubben-Fraktion. Funktioniert für mich einfach am besten!
    Auch wenn ich meine Routine relativ fest hab, bin ich gespannt, wie es weiter geht :D Man kuckt ja gern mal, wie andere es machen, falls man was sieht, was vielleicht noch besser ist :D

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    1. Ich habe festgestellt, dass ich meine Nägel einfach nicht "generell" gerade kriege - und ich feile auch einfach generell in Swatchpose und nicht mit ausgestreckter Hand, da ergibt sich dann die Ausrichtung automatisch^^ Andersrum hätte ich halt vor allem am Mittelfinger eindeutig Schieflage *hust* :P

      Ich glaube, jeder hat recht schnell so seine Standardroutine, aber manchmal findet man ja doch den einen oder anderen Hinweis, der vielleicht sinnvoll ist :) Große Geheimnisse kann ich hier aber nicht verraten, weil ich einfach keine habe :P

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  10. Hmmm, ich muss sagen, ich lackiere mir meine Fingernägel immer direkt nach dem Ablackieren *schäm* das sollte ich vlt. in Zukunft dann doch lassen. Danke für den Tipp (:

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    1. Na wenn du direkt nach dem Ablackieren gleich neu lackierst, ist das ja kein Thema :) Da sind die Nägel ja nicht nass, sondern durch den Nagellackentferner eigentlich trocken. Nur patschnasse Nägelchen sollte man eben nicht lackieren :)

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    2. Ah ok, dann schaut es ja schon ganz ander aus hihihi

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