Samstag, 30. März 2013

März-Review

Hach je, die März-Review fällt mir dieses Mal ziemlich leicht - der Monat war nämlich cool! Sicherlich kein Wunder, wenn man zwei Drittel davon im Urlaub verbringt und der auch noch toll war - wobei ich auch sagen muss, dass die Arbeitswoche danach auch selten anstrengend und nervig war: Da gibt es nur zwei kleine Sachen, die während meiner Abwesenheit erledigt werden sollen, damit ich für mein Meeting direkt am Montag gut vorbereitet bin und was ist? Genau diese zwei Sachen sind nicht erledigt - narf!!! Das wird für die betreffende Person zwar noch ein Nachspiel haben, aber etwas ärgerlich war das schon.

Ansonsten war der ganze Monat einfach ein einziges Top, wobei mir hier sogar noch etwas Besonderes aufgefallen ist, was mir diesen Monat gut gelungen ist und zwar...

- Cremen! Ich bin ansonsten besonders abends eher mal cremefaul gewesen und habe mich zwar abgeschminkt, aber dann keinen Nerv mehr für eine Gesichtscreme gehabt. Das hat meiner Haut zwar nicht übermäßig viel ausgemacht, aber es ist doch viel schöner, wenn man morgens aufwacht und sich die Haut schonmal gleich ein bisschen zarter und feiner anfühlt. Durch das seltsame Wasser in den Staaten (hier und da macht sich ja Chlor breit) habe ich mich brav nicht nur morgens, sondern auch abends eingecremt und das hat sich so schön eingeschliffen, dass das auch zu Hause funktioniert.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich diesen Monat für mich persönlich unglaublich viele wertvolle Aspekte mitgenommen habe und feststellen konnte, dass ich wirklich durchaus gelassener auf Ungewöhnliches reagiere und auch wenig Scheu habe, unangenehme Dinge zu thematisieren (die Story mit dem Hotelzimmer in New York folgt demnächst), auf Menschen zuzugehen und auch einfach mal zuzugeben, dass ich etwas nicht weiß - allerdings dann auch versuche, einen Weg zu finden, das vorliegende Problem zu lösen.

Es ist schon erstaunlich, was man in so einem Urlaub für Unterschiede zwischen Personen feststellen kann, sei es was Einstellungen und Sozialverhalten oder auch den Umgang mit unerwarteten Situationen angeht - und vor allem, wie sich das mit vorherigen Aussagen deckt... Wenn jemand von sich behauptet, er wäre da total firm, wüsste wo es lang geht und wie alles abläuft und dann auf einmal feststellt, dass alles anders ist - da zeigt sich doch, ob man wirklich was auf dem Kasten hat oder nur den Schwanz einzieht und mit einem Schulterzucken dasteht... Dieser Monat war für mich nicht nur was neue Erfahrungen angeht sehr lehrreich, sondern hat mir auch gezeigt, dass meine Eltern das mit der Erziehung gar nicht so falsch gemacht haben...

Auch wenn ich es früher immer gehasst habe, wenn ich irgendwo vorgeschickt wurde ("Kind, geh doch mal fragen, wo das und das steht..." - "Geh doch hin und frag, ob du einen Luftballon kriegst.") - immerhin habe ich jetzt keine Scheu, jemanden nach dem Weg zu fragen, wenn ich nicht weiß, wo es hingeht oder auch in einem Laden zu fragen, wo ein Produkt steht. Und das finde ich allemal schlauer, als dumm rumzustehen und Löcher in die Luft zu starren! Ich glaube, für die folgenden Monate wird es echt schwierig, dem März seinen Rang abzulaufen - mein März war einfach toll!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen