Donnerstag, 31. März 2011

Die Märzvorsätze...

So langsam geht das ja auch immer flotter hier... Irgendwie rasen die Tage nur so an mir vorbei, aber ich merke auch, dass das mit den Vorsätzen gar nicht so schlecht funktioniert!

1. Wohnung: Ja, ist in Ordnung, so wie sie ist. Ab und zu gibt es noch kleine Chaos-Anfälle, die werden aber auch zeitig wieder beseitigt! 

2. Bett vor Sofa: Ich bin tatsächlich so brav, dass ich auch Nachts um zwei noch in mein Bett schlurfe, wenn ich auf der Couch eingeschlafen bin! Also Erfolg auf ganzer Linie - ich hoffe, das hält sich auch, wenn es wärmer wird...

3. Bücher: Hier schauts nu nicht so wirklich gut aus... Ich find irgendwie keine Zeit zum Lesen (außer in der Badewanne...), bzw. stehen momentan auch ständig irgendwelche anderen Sachen an, die erledigt werden müssen...
4. Malen nach Zahlen: Ha! Letztes Wochenende hab ich mein Rosenbild wieder ausgepackt und angefangen, die letzten Farben draufzupinseln. Ich hoffe ja stark, dass sich das fortsetzt und ich endlich in der Richtung auch von Fortschritten (und Wanddeko!) berichten kann.

5. Puzzles: Außer einem Neuzugang in der Hinsicht nicht wirklich viel zu berichten, leider... Aber da es Abends auch wieder heller ist, kann es gut sein, dass sich da was tut!

6. Backen und Kochen: Hach! So gar kein Problemfeld ist das Backen, das funktioniert wunderbar; ich versuche, immer am Sonntag irgendne leckere Kleinigkeit zusammenzuschustern. Das mit dem Kochen funktioniert nur am Wochenende, unter der Woche einfach aufgrund des Mittagessens eher selten... Glaube momentan auch nicht, dass ich das gut ändern kann...

7. Sport: Grad ist da noch ein kleines Minus, das abgearbeitet werden will, aber im Großen und Ganzen bin ich hier recht zufrieden. Das mit dem Joggen überleg ich mir immernoch und bin noch zu keiner guten Entscheidung gekommen. Allerdings will ich ab nächster Woche wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren - dazu muss ich nur vorher an der Tanke vorbei und meine Reifen checken!
8. Trottel: Joa, funktioniert ganz gut! Nicht viel zu Berichten diesen Monat, das ist doch positiv!

9. Weiterbildung: Casus knackus... Das Zeitproblem wird gerade nicht besser. Ein paar Ideen sind in meinem Kopf enstanden, die in der nächsten Zeit präzisiert werden wollen. Da muss sich endlich was tun!
10. Männer: Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück... Nach dem letzten Monat bin ich doch mal wieder sehr froh, Single zu sein! Da reicht man jemandem den kleinen Finger und der nimmt nicht nur die ganze Hand, sondern gleich mal den kompletten Arm... Geht gar nicht! Manche Kerle kapierens einfach nicht!

Der März war doch recht interessant... Ich weiß zumindest, dass ich für Ostern ein bisschen Vorsporteln muss, damit ich nicht im Mai in große Probleme komme und ansonsten mehr Zeit zum Lesen finden. Hach, wenn das nur so einfach wäre!

Mittwoch, 30. März 2011

essence "Show your feet" 11 Catwalk pink

Wenn ich den Lack nach seinem Namen hätte aussuchen müssen, hätte ich ihn wohl kaum gekauft - "catwalk pink" ist namentlich nämlich viel zu viel Pink für mich! Denn eigentlich stehe ich weder auf Rosa, noch auf Pink. Aber dieser Lack hatte es mir angetan, da er im Fläschchen eine faszinierende Farbe mit einem schönen, blauen Schimmer hatte. Und - Gott sei Dank! - hat er ihn auf den Nägeln auch; zumindest nach der zweiten Schicht...
Nach dem Lackieren von Schicht Nummer eins machten sich schon leise Bedenken in meinem Kopf breit: "Hrmpft... Wenn der nicht noch extrem nachdunkelt, wird er ein SEHR kurzes Leben haben, denn mit quietschipinken Nägeln gehe ICH sicherlich nicht aus dem Haus!" Denn es war wirklich sehr pinklastig, was ich da sah - und von dem blauen Schimmer / Glitzer / was auch immer auch keine Spur. Mit zwei lackierten Schichten hat sich jedoch die tiefe, eher magenta / lila angehauchte Farbe durchgesetzt und das "tussige" Pink verdrängt:


Auf dem Ringfinger hab ich mal getestet, wies mattiert aussieht - und ich muss sagen, diesem Lack nimmt das leider seinen ganzen Flair. Aber ansonsten finde ich die Farbe toll! Auch die Haltbarkeit war akzeptabel, kaum Tipwear, eigentlich auch keine Absplitterungen. Wieso man den Lack nur an den Füßen tragen sollte, ist mir allerdings noch nicht aufgegangen. Das ist jedenfalls ein Pink, mit dem ich mich anfreunden kann!

Dienstag, 29. März 2011

Hilcona Tortelloni

Inzwischen habe ich auch eine zweite Sorte getestet (deswegen nicht über das MHD auf der Packung wundern *hust*, das Foto ist schon ein paar Tage älter) und fühle mich in der Lage, ein generelles Statement zu den Tortelloni von Hilcona abzugeben. Mitgenommen habe ich sie, weil sie mich aus dem Kühlregal angelacht haben und ich gerade anscheinend anfällig war. Auf den ersten Blick sahen sie auch ziemlich lecker aus - und ich traue mich noch nicht so ganz ans Selbermachen von Tortellini / Tortelloni.

Preislich liegen sie glaub ich irgendwo um die zwei Euronen rum, für frische Nudeln also durchaus akzeptabel. Die Portion reicht auch gut für eine Person, ich hab sie einfach ein paar Minuten (nein, bei mir reichen zwei einfach nicht so ganz, dann sind die Teile drinnen noch kalt...) in Salzwasser ziehen lassen und dann mit angebrutzelten Baconschnipselchen und Pfeffer garniert. Die Zubereitung ist also sehr schnell getan (und damit auch super geeignet für den Feierabend!) und positiv anzumerken ist, dass alle Tortelloni noch intakt waren und sich auch gut voneinander trennen ließen, man könnte also auch nur eine halbe Portion kochen.
Und dann freut frau sich auf leckere Nudeln mit Käsefüllung (bzw. im zweiten, nicht abgelichteten Fall, mit Ricotta-Spinat-Füllung) und schmeckt - nichts. Oder vielleicht einen Hauch von - etwas. Ein Hauch Inhalt, der geschmacklich weder Käse (noch Ricotta oder Spinat) zuzuordnen ist. Wenn ich die Päckchen zusammengeschmissen hätte, hätte ich wahrscheinlich keinen Unterschied rausschmecken können. Leider sind beide Sorten total fade und langweilig, also von irgendeinem Geschmackserlebnis weit, weit entfernt... Da schmecke ich nichtmal irgendwelche Gewürze raus, sondern nur eine gleichmäßige, langweilige Füllung, die mit ganz, ganz, ganz viel gutem Willen im Ansatz an etwas erinnert, das mal Kontakt mit Käse hatte (und die Ricotta-Variante schmeckt nichtmal ansatzweise nach Spinat, sie schmeckt nichtmal nach "grün" oder so).

Das wird mir eine Lehre sein, das nächste mal koch ich mir fix ne Soße zu irgendwelchen Spaghetti oder so, da kann ich zumindest sicher sein, dass Geschmack drin ist. Schade eigentlich, aber bisher wurde ich von solchen Kühlfachnudeln nur enttäuscht....

Montag, 28. März 2011

Balea Bademomente "Sense of India"

Frisch aus der Wanne gehops- und gerade auf dem Weg ins Bett, schnell noch die Meinung festhalten zu Bale Bademomente "Sense of India":

Das Tütchen hat mich glaub ich 60 Cent gekostet, an und für sich nicht teuer, aber wenn man überlegt, dass man gut anderhalb Liter Badeblubb auch schon für zwei bis drei Euro kriegt, für eine Anwendung nicht unbedingt das günstigste (ja, ab und zu mache ich mir solche Gedanken - mit Vorliebe, NACHDEM ich solche Produkte gekauft habe...). 

"Inspiriert die Sinne und verwöhnt die Haut" - sagt Balea. "Riecht nach Rose und hinterlässt keinen spürbaren Effekt" - sagt Lena. War zwar ein netter Zusatz, der im Tütchen extrem nach Rose riecht und das Wasser ein bisschen rosa färbt, aber leider nichts Grandioses, das mich begeistern würde...

Zur Linken das Tütchen mit den rosanen, extrem duftenden Körnchen (obwohl ich eigentlich kein Fan von Rosenduft bin, war dieser hier sehr angenehm!) und einmal mein Wasser mit noch nicht aufgelöstem Produkt - leider wurde es danach auch nicht roter, sondern blieb so blassrosa.

Der Duft verfliegt leider auch nachdem das Wasser komplett eingelassen wurde und auf der Haut merke ich nicht wirklich etwas von einer wie auch immer gearteten Pflege - also doch wieder cremen.
Schade eigentlich, aber wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich das von einem solchen Produkt (trotz Herstellerbehauptung) auch nicht erwartet. Insgesamt wars doch ein angenehmer Badewannenbesuch, aber das nächste Mal freu mich doch wieder auf etwas Schaum!

Sonntag, 27. März 2011

Catrice 250 I sea you!

Die Nagellackkiste spuckte diesmal was Buntes aus, den Catrice "I sea you!". Die Farbe ist ziemlich schwer zu Beschreiben (und mit der Kamera noch schwerer einzufangen). Es ist ein blaustichiges Grün, aber definitiv kein Türkis (davon abgesehen, dass türkis für mich blau ist). Allerdings auch kein richtiges Grün, sondern ein sehr seltsames (mh, faszinierend, wie präzise ich mich heute ausdrücke).

Ich hab glaub ich 35 Fotos gemacht und keins trifft die Farbe so richtig. Mit Blitz scheint der Lack zu türkis, der Blaustich wird da irgendwie extrem:
Ohne Blitz schaut er zu grau aus, das nimmt irgendwie die ganze Farbintensität (wobei die Farbe jetzt auch nicht hässlich ist).
Und mit weichem Blitz fehlt auch irgendwie was... Ist zwar nicht mehr ganz so hell wie mit normalem Blitz, aber auch nicht grün genug. Witzigerweise gibts im Netz auch kein richtig farbechtes Foto (und wenn mich jemand dabei gesehen hätte, wie ich vorm PC sitze und meine Finger ständig an den Monitor halte, hätte er mich für irre erklärt...).
Der Auftrag war wie gewohnt catricemäßig angenehm - ich mag den breiten Pinsel! Wenn man etwas dickere Schichten lackiert, langt auch schon eine, um alles deckend anzumalen. Ich bin aber eher der sehr dünn Lackiertyp, deswegen habe ich zwei gebraucht.

Die Haltbarkeit ist eigentlich ganz okay, mir ist nur am ersten Tag gleich am rechten Daumennagel der halbe Lack gesplittert. Man merke: Gürtelschnalle und Fingernagel - schlechte Kombination! Immerhin wars nur der Lack und nicht der Nagel, allerdings war ich auf der Arbeit (faszinierend, was man mit Alleskleber so alles kitten kann!)... Die restlichen Fingerchen waren zwei Tage lang völlig in Ordnung, am dritten machten sich kleine Ecken bemerkbar und das grüne Zeugs kam wieder ab.

Samstag, 26. März 2011

Fieser Ohrwurm...

Seit letztem Montag habe ich einen ganz, ganz fiesen Ohrwurm... Nicht so einen harmlosen, den man nach zwei Tagen wieder los wird, sondern einen extrem hartnäckigen. Das kommt davon, wenn man vor dem Fernseher sitzt und "Supernatural" guckt (Ja, ich bin ein kleiner Serienfreak, ich gebs zu!). Ich weiß inzwischen gar nicht mehr, obs dieses Mal wieder ein Intro war (vermutlich) oder ob das Lied irgendwo anders vorkam, aber es hat mich voll und ganz erwischt!

Und ich muss sagen, ich fand das Lied bisher jedes Mal klasse, wenn ichs gehört hab. Nur hat das dieses Mal einfach länger gehalten und ich hab auf der Arbeit brav auf Youtube erstmal nach dem Titel (wenn man sich ein paar Wortfetzen merkt, kann man durchaus mal Glück haben und findet dann "Carry on, my wayward son") und dann nach dem dazugehörigen Interpreten gesucht. Peinlich, peinlich - das Liedchen ist sowas von uralt und von "Kansas" (die sind dementsprechend auch nicht mehr die Jüngsten...).


Leider weigert sich Blogger, n gescheites Video zu finden (wer zur Hölle hat bitte diese komische Youtube-Funktion erstellt?!), deswegen muss das hier herhalten.

Ich habs dann tatsächlich geschafft, auf der Arbeit ca. 2 Stunden am Stück "Carry on, my wayward son" in Schleife zu hören - da kam ich mir schon fast ein wenig in meine Teeniezeit zurückversetzt vor. Aber ich finde den Song einfach klasse - im Prinzip könnte ich aber auch nur die ersten 20 Sekunden in einer Endlosschleife hören, glaube ich. Jedenfalls krieg ich das nicht mehr aus dem Kopf, egal, was ich versuche!

Also hopse ich momentan fröhlich durch meine Wohnung und summe den Refrain vor mich hin - und habe vorhin tatsächlich die erste Staffel Supernatural wieder aus dem Schrank gekramt und die erste DvD eingelegt. Die Serie hat von teilweise grandioser Musik eindeutig auch noch andere Qualitäten *hust*!

Freitag, 25. März 2011

Rucolarisotto

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich an Risotto getraut! HA! Und es war sogar gut - ich bin so stolz auf mich... Eigentlich bin ich ja so gar kein Reis-Fan - keine Ahnung warum, aber ich finde Reis einfach total unspannend. Wenns den irgendwo als Beilage gibt, wird er gegessen, aber daheim selber Reis kochen ist bei mir die totale Ausnahme (ich glaube ich kann mich an zwei Kochbeutel Reis in ca. 8 Jahren erinnern...). Milchreis bildet da die einzige Ausnahme, wobei der auch nicht gerade wöchentlich auf dem Plan steht.

Jedenfalls kam mir beim Rumgesurfe beim Kleinen Kuriositätenladen (sooo viele tolle Rezepte!!!) ein Rucolarisotto unter. He, Moment - Rucola mag ich gern, hatte ich auch gerade da, also wieso nicht dem ungeliebten Reis etwas auf die Sprünge helfen? Die Zubereitung klang nicht unmöglich, also machte ich mich ran und halbierte die angegebene Portionsgröße:

Zutaten:

200 g Risottoreis
500 ml Gemüsefond
100 ml trockener Weißwein
1 Bund Rucola
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 Tomaten
40 g frisch geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer
Olivenöl
1 EL Butter

Den Rucola ordentlich putzen und mit etwas Öl zu einer Art Pesto verarbeiten. Die Tomaten kleinschneiden - ich habe mangels frischer einfach ein paar eingelegte genommen, werde aber beim nächsten Mal auch die frischen Testen! Schalotten (oder: ne profane Zwiebel!) und Knoblauch auch in kleine Würfel schneiden.

Die Brühe in einem Topf zum Kochen bringen (oder: Instanbrühe mit heißem Wasser aufgießen), parallel Knobi und Zwiebel in einem anderen Topf in etwas Olivenöl glasig dünsten, den Risottoreis dazugeben und kurz mitdünsten lassen. Weißwein draufkippen und einreduzieren lassen, dann die heiße Brühe nach und nach dazugeben und einkochen lassen. Dabei fleißig Rühren, Rühren, Rühren, bis der Reis bissfest ist (oder je nach Geschmack härter oder weicher, da scheiden sich auch in meinem Bekanntenkreis die Geister).

Den Topf von der Platte nehmen und den Parmesan und das Rucolapestozeugs unterziehen und kurz ruhen lassen. Zum Schluss die Tomatenwürfelchen unterheben (jaja, diese winzigen roten Schnipselchen sind Tomaten, beim nächsten Mal nehm ich einfach mehr...) und noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen, wenn nötig, und evtl. den EL Butter unterrühren.
Das Ergebnis ist phänomenal schlotzig und unglaublich lecker! Langt allerdings auch bei der Menge locker für zwei Portionen (und das Aufwärmen ruiniert die Konsistenz gar nicht sooo schlimm...). Hat mein Interesse für Risotto definitiv geweckt, ich würde mich sogar trauen, das Rucolarisotto Gästen vorzusetzen.

Donnerstag, 24. März 2011

MNY 135

Was habe ich dieses Mal gelernt, als ich meine Fingerchen wieder bunt machen wollte? Mein Nagellackgeschmack ist extrem abhängig von meiner Stimmung! Das ist jetzt nicht gerade eine weltbewegende Erkenntnis, aber mir gerade bei diesem Lack besonders bewusst geworden.

Ich war unglaublich knatschig drauf (die Gründe bleiben mal dahingestellt), stand also vor meinem Regal im Bad, auf dem eine kleine (!) Vorauswahl von inzwischen nur noch 10 Lacken steht - und fand einfach alle blöd. Also den großen Karton rausgekramt, reingeschaut und einen nach dem anderen wieder weggelegt. Zu hell, zu dunkel, zu grün, zu blau, zu lila, zu was auch immer... Mein Hirn war unglaublich unwillig. Letztlich konnte ich mich doch entscheiden und voilà:
Wie Sie sehen, sehen Sie... nichts - oder zumindest nicht viel. Der 135 ist ein heller Lack mit ein paar gröberen Glitzerpartikeln, nach zwei Schichten zumindest noch nicht deckend. Wobei ich bei dem Ergebnis zu zweifeln wage, ob das mit mehr Schichten besser wird! Auftrag angenehm, das MNY-Pinselchen ist einfach mein Freund; Trockenzeit völlig unproblematisch, Haltbarkeit akzeptabel.

Nach zwei Tagen hatte sich meine Laune deutlich gebessert und dieses Nichts auf meinen Fingern fand ich langweilig... Beim Ablackieren habe ich allerdings festgestellt, dass diese fiesen Glitzerpartikelchen nicht ganz so leicht zu Entfernen sind und sich gerne irgendwo an den Nagelrändern festsetzen. Ansonsten ist der Lack nicht übermäßig erwähnenswert.

Mittwoch, 23. März 2011

Gutscheine für das Volk...?!

Eigentlich (ist das nicht ein schönes Wort...) wollte ich ja meine liebgewonnenen Leser (ja, alle beide!) nicht mit irgendwelchen Gewinnspielposts und was auch immer nerven, aber bei der Aktion von Mein Gutscheincode kann ich einfach nicht widerstehen... Ich hoffe also, ihr nehmt mir das nicht übel...



    "Für jeden Online-Shop haben wir 100 Gutscheine im Wert von je 50 Euro. (Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!) Diese Gutscheine sind nicht an einen Mindestbestellwert gebunden und können sofort eingelöst werden. Du kannst den Gutschein selbst einlösen oder weiterverschenken.

    Was musst Du machen, um einen Gutschein zu bekommen?

    1. Suche Dir einen Gutschein aus. Du kannst zwischen einem 50 Euro Gutschein für Zalando, Otto, Buecher.de, Spreadshirt und Fotokasten auswählen. Wähle dabei Deine 1. bis 5. Wahl aus. Wenn schon alle Gutscheine Deiner ersten Wahl vergeben wurden, bekommst Du automatisch den 50 Euro Gutschein Deiner zweiten Wahl.
    2. Schreibe auf Deinem privaten Blog eine kleine Geschichte darüber was Du mit Deinem 50 Euro Zalando-, Otto-, Buecher.de-, Spreadshirt- bzw. Fotokasten Gutschein von Mein Gutscheincode machen wirst. (Einzeiler werden nicht akzeptiert ;-)) Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
    3. Fülle das unten stehende Formular aus.
    4. Das war's! Wenn Dein Blog den Teilnahmevorraussetzungen entspricht, schicken wir Dir Deinen Gutschein per E-Mail innerhalb von nur 24 Stunden zu.
    Außerdem bekommt die Person mit der kreativsten Veröffentlichung einen Apple Macbook Pro aus dem T-Online Shop Wert von 1.099 Euro geschenkt. Die Person wählen wir am Ende der Aktion aus.
    Du darfst bei dieser Aktion mitmachen, sofern Du in Deinem Blog regelmäßig Beiträge veröffentlichst.
    Bitte beachte: Ein Anspruch auf den Gewinn besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Wir behalten uns das Recht vor, Blogs, ohne Angabe von Gründen, von der Aktion auszuschließen. Das gilt vor allem für gewaltverherrlichende, pornografische, rassistische und reine Gewinnspiel-Webseiten/Blogs. Pro Haushalt darf nur eine Person teilnehmen. Die Teilnahme ist limitiert auf 500 Personen!
    Der MacBook Pro aus dem T-Online Shop wird am Ende der Aktion an den kreativsten Teilnehmer verschenkt. Außerdem werden wir hier am Ende der Aktion eine Liste aller Teilnehmer veröffentlichen."



    Naja, die Wahl fällt mir gar nicht so schwer:

    1. buecher.de: Ich hab da in meinem Bücherregal eine angefangene Starwars-Büchersammlung stehen, die gerne erweitert werden möchte... Inzwischen sind da zwar schon einige Bände eingetrudelt, insgesamt ist da aber noch Auffüllbedarf (und zwar unglaublich viel); dummerweise sind die teilweise auch noch ungelesen (aber mal ehrlich - ich les doch nicht lauter Lückenbücher, wo die wichtigen Zwischenteile fehlen!!!), aber sobald ich mal zumindest den Anfang habe, geht da sicher die Post ab.
    Außerdem ist meine Stephen King-Sammlung noch ausbaufähig - besonders der Dunkle Turm-Zyklus möchte noch vervollständigt werden. Also ließe sich da bestimmt auch noch was finden, das gekauft werden will.
    Oder ich stocke mal den Fantasy-Bereich auf, da sind mir in letzter Zeit auch einige sehr interessante Bücher unter die Augen gekommen...

    2. Otto: Die Auswahl bei Otto ist ja wirklich sehr groß - ich glaube, am ehesten würde ich da ein paar Dekoartikel für meine Wohnung besorgen oder n paar Sachen für die Küche; aber das wird sich eher spontan entscheiden, vermute ich mal...

    3. zalando: Schuhe, Schuhe, Schuhe... Muss ich da mehr sagen? In der Zwischenzeit haben sich tatsächlich ein paar Paare angesammelt, momentan steh ich total auf Tamaris-Schühchen...

    4. Fotokasten: Nun ja... Da ich seit "neuestem" in Besitz einer Kamera bin, haben sich da inzwischen knapp 1300 Fotos angesammelt, die sich auch sehr darüber freuen würden, mal in ordentlicher Form dargestellt zu werden. Vorzugsweise haben ich Massen an Tierchenfotos, die auch durch die nächsten Besuche in diversen Zoos und Aquarien erweitert werden!

    5. spreadshirt: Auch Klamotten kann frau ja auch nie genug haben ;) Und selbstgestaltete Shirts sind auch was Feines - ich glaube, ich würde dann glatt ein paar Nettigkeiten für die Arbeit besorgen *hust*...

    Dienstag, 22. März 2011

    Blog Aktion für Japan

    Auch wenn ich eigentlich kein Fan von Kettenbriefen jeglicher Art bin, finde ich die Blog Aktion für Japan, die von myswisschocolate.ch ins Leben gerufen wurde, wirklich toll! Bei N= 2 Lesern ist die Frage, wer mich da getaggt hat, nicht wirklich schwer zu beantworten *hust*! (Die 50%, die es nämlich nicht waren, werden gleich getaggt!)
    So, und darum gehts (ich zitiere einfach mal den Eintrag):

    "Wir möchten eine europaweite Blog-Aktion starten und diese aus aktuellem Anlass mit einer Spendenaktion verbinden.

    Normalerweise wollen wir mit der Blog-Aktion natürlich die leckere und selbstkreierbare Schweizer Schoggi von mySwissChocolate bekannt machen. In diesem Fall geht es aber um viel mehr. Die unglaublich dramatische Katastrophe in Japan bewegt uns alle. Aus diesem Anlass möchten wir unsere Osterblogaktion mit einer Spende von mySwissChocolate an die Glückskette für die Opfer in Japan verbinden.


    Und so gehts:
    1. Wir verschenken mySwissChocolate Gutscheine (1 gratis Tafel inkl. Versand) an 10 Blogger unserer Wahl (dies ist nun bereits geschehen)
    2. Jeder der 10 Blogger kann nun wiederum Gutscheine an max 10 weitere Blogs verschenken. “Weiterschenken”  kann man, indem man in seinem Blog über die Aktion berichtet und 1-10 weitere Blogs benennt. Bitte informiere die von Dir beschenkten Blogs doch auch direkt wenn möglich, damit der Bloglauf nicht stockt.
    3. Ob ein Blog bereits “beschenkt” wurde, erfährt man hier in unserem Blog. Wir aktualisieren die Liste mehrmals täglich. Ein Blog kann nur 1 Gutschein erhalten (aber wie gesagt max. 10 Gutscheine virtuell weiter verschenken an weitere Blogs).
    4. Setzt bitte UNBEDINGT einen Backlink als Kommentar in unserem Blog zu Eurem Bericht – sonst erfahren wir ja nicht, an wen wir nachher all die Gutscheine versenden sollen :-)
    Unsere Spende:
    • Es gibt eigentlich keine Limitierung. Jede Art von Blog* kann mitmachen, respektive beschenkt werden.
    • Die internationale Aktion startet JETZT und wird bis zum 31. März 2011 bis 12:00 Uhr mittags laufen.
    • Für jeden beschenkten Blog*, spenden wir 2.00 CHF – mindestens aber 1′000 CHF.  Bei 1‘000 Blogs sind dies also bspw. schon 2‘000 CHF – die maximale Spenden-Grenze wäre 10‘000 CHF. Zusätzlich erhält nachher jeder Beschenkte Blog* per Mail den Gutschein für 1 gratis Tafel inklusive Versandkosten selbstverständlich auch tatsächlich zugesendet. Die Geld-Spende geht an die nationale Glückskette, die derzeit für Japan Spenden sammelt
    *der vor Start dieser Aktion bereits aktiv existierte und vor Ablauf der Frist a) tatsächlich beschenkt wurde, b) einen Blogbeitrag verfasst und c) bei uns einen Backlink hier als Kommentar gesetzt hat. Im Streitfall entscheidet alleine mySwissChocolate über die Gutscheinvergabe. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Wir würden uns sehr freuen wenn sogar mehr als die 1′000 CHF als Spende zusammen kämen.

    ****NACHTRAG (22.03.2011): Nachdem einige in Posts schrieben, dass hoffentlich das Geld dann auch gespendet würde, und wir selbstverständlich hier eine faire und transparente Aktion für eine Gute Sache betreiben, werden wir hier in diesem Blog sofort nach Einzahlung des Betrages bei der Glückskette die “Einzahlungsbestätigung” im Blog abbilden!   ****

    ****NACHTRAG #2 (22.03.2011):  So, jetzt organisieren wir erstmal weitere “Hände und Augen” die uns hier helfen,….runter auf 80 Comments, und 10 Minuten später wieder bei 90, dann auf 85, jetzt wieder bei 105….pfuu. Absoluter Wahnsinn. Die Solidarität ist riesig. Also wir bleiben weiter dran…..*****

    Und nun los, sobald Dein Blog auf der Liste erscheint oder Du direkt angeschrieben wirst von einem anderen Blog, sofort an maximal 10 weitere Blogs mySwissChocolate Gutscheine virtuell verschenken (die gemäss Liste noch nicht beschenkt wurden). Erst Beitrag schreiben wenn Du beschenkt wurdest. End dann hier den Link zu Deinem Beitrag setzen- je mehr Blogs Beiträge veröffentlichen desto mehr Spendengelder für Japan.

    Viele Grüsse
    Sven und Christian von den swiss chocolate guys"


    Um die fröhliche Kette weiterzuführen, möchte ich gerne folgende Blogs beschenken (falls nicht schon geschehen): 

    Montag, 21. März 2011

    Ofenkäse

    Was Abends immer noch schnell geht, ist ein Ofenkäse. In diesem Fall wars glaube ich Rougette mit Gartenkräutern - wobei ich sagen muss, dass ich gar nicht begeistert bin; irgendwie hatte ich den deutlich leckerer in Erinnerung...
    Ich hatte beim Einkaufen tierisch Lust, mal wieder einen Käse aus dem Ofen zu essen und deswegen einen eingepackt. Ein paar Tage später ist er dann in den Ofen gewandert, da ich keine großartige Zeit zum Kochen, aber Lust auf was Warmes hatte.

    Wie immer ist es eine Fitzelei gewesen, das Ding nach der empfohlenen "Anbackzeit" einzuschneiden und die Ecken umzuklappen, ohne alles mögliche Einzusauen. Aber ging zumindest so halbwegs. Fertiggebacken waren die ersten 3 Minuten zu flüssig, nach etwa 6 Minuten war die optimale "Herausschabzeit", dann fing der Käse so langsam wieder an, eine unangenehm zähflüssige Konsistenz zu entwickeln, die nur noch sehr große Käseteile auf mein Brötchen beförderte...

    Da ich die Portion nicht an einem Abend leer gekriegt habe, wanderte er am nächsten Tag auch wieder in den Ofen; wurde aber nicht wirklich besser, da ich dem Boden immer näher gerückt war und teilweise dann die Bodenstücke abgingen (die ich persönlich eklig finde)...

    Geschmacklich akzeptabel, aber trotz (oder gerade wegen?) den Kräutern irgendwie nichts, das mich begeistert hätte - leider. Ich bin wohl erstmal von Ofenkäse geheilt...

    Sonntag, 20. März 2011

    essence "Denim wanted!" I love my jeans

    Nach einiger Überlegung fiel die neueste Wahl bezüglich Nagellack auf Dunkel - da ich gerne am Wochenende weggehen wollte und mich nicht schon im Vornherein auf irgendwas Klamottentechnisches festlegen wollte. Ein Blick in das Kistchen mit Nagellacken, die ich bisher noch nicht benutzt hatte, förderte "I love my jeans" aus der Denim wanted!-LE zu Tage.

    Also schnell Unterlack auf die Pfoten und die erste Schicht Lack drüber - ging gut, Trockenzeit in Ordnung, Auftrag akzeptabel (bei dunklen Lacken ist ja immer etwas Nachsicht angesagt...). Nach der zweiten Schicht ist der Lack auch deckend und zeigt einen schönen Schimmer, den man beim Foto sogar sieht:
    Dummerweise war die Haltbarkeit unter aller Sau - nach einem Tag und einem kurzen Haarwasch-Ausflug, waren schon die ersten abgeplatzten Ecken in Sicht. Einen Tag später war Geschirr spülen angesagt und damit auch ein weiteres fröhliches Nagellacksterben.

    Immerhin ging der Lack gut wieder ab und hinterließ keine Spuren auf den Nägeln... Aber die Haltbarkeit lässt sehr zu wünsche übrig, ich werde wohl mal schaun, ob ich das irgendwann ohne "Extrem-Duschen und Spülen" hinkriege....

    Samstag, 19. März 2011

    Samstagsfrühstück: Toast mit Käse...

    Während meiner Kindheit und Jugendzeit gab es Samstags meistens Toast zum Frühstück. Meine Eltern sind immer sehr früh in die Stadt gefahren, um beim Bäcker leckeres, frisches Brot zu besorgen und Toast konnte man noch relativ schnell vorher verputzen.

    Der Toast wurde in einem nahezu antiken Toaster (orange mit braunen Rechtecken drauf... Oder so...) getoastet, der auch nicht mehr konnte, als Toastscheiben braun (und teilweise schwarz) zu machen. Ich habe absolut keinen Schimmer, wie meine Eltern darauf kamen, aber bei uns hat es sich eingebürgert, dass auf den Toast eine Scheibe Scheiblettenkäse draufkommt - und der dann noch mit Ketchup garniert wird. Klingt strange, schaut auch ein wenig seltsam aus:
    Wichtig ist natürlich, dass der Ketchup irgendeine komische, schnörkselige Form hat (grundsätzlich kommt dafür auch nur Livio- bzw. inzwischen Knorr-Tomaten-Ketchup in Frage, den kann man nämlich aus der Flashe squeezen) - normaler Ketchup aus der Flasche geht irgendwie gar nicht... Und es muss auch Scheiblettenkäse sein, gescheiter Käse schmeckt da nämlich auch nicht drauf *hust*.

    Letztes Wochenende hab ich den guten alten Toaster mal wieder in Betrieb genommen und mir einen Frühstückstoast gemacht - und irgendwie bin ich da wieder ins Schwelgen gekommen und habe festgestellt, dass ich meine Eltern doch ab und an ein wenig vermisste. Aber es tut auch gut zu wissen, dass man mit so einem einfachen Essen, so viele schöne Erinnerungen wach rufen kann!

    Freitag, 18. März 2011

    Bebe Young Care Soft Bodylotion

    Während andere Mädels es irgendwie schaffen, jeden Monat eine zweistellige Anzahl an Produkten zu verbrauchen, benötige ich dafür irgendwie Ewigkeiten... Entweder ich bin zu doof zu leer machen - oder ich mache irgendwas falsch *shrug*. Früher war ich absolut kein Cremchen-Mädel, inzwischen versuche ich, zumindest wenn es wirklich nötig ist, zu Pflegeprodukten zu greifen.

    Aus diesem Grund hab ich mir also irgendwann eine Bodylotion gekauft, namentlich die Bebe Young Care Soft Bodylotion. Und inzwischen habe ich es tatsächlich geschafft, das dämliche Ding leer zu kriegen!
    Inzwischen weiß ich auch, warum sie ein paar Monate lang bei mir im Bad rumstand und ich sie nicht eines Blickes gewürdigt habe... Denn bis die Lotion mal eingezogen ist, vergehen (gefühlte) Stunden. Und gerade im Sommer gehöre ich eher zu den Frühduschern - nur muss ich nach dem Duschen dann auch relativ zügig zur Arbeit und da trifft es sicht nicht gut, wenn die Haut vom Cremen noch pappig ist oder die Klamotten festkleben.

    Ansonsten ist die Bodylotion eigentlich ganz okay, riecht relativ dezent und lässt sich gut verteilen - Abends ists dann auch nicht so schlimm, wenns etwas länger zum Einziehen braucht (außer man will noch ausgehen...).  Leider ist sie relativ ergiebig, sodass es eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat, bis ich die 400 ml  aufgebraucht habe. Inzwischen ist sie alle und ich bin richtig froh drum, sie endlich los zu sein!

    Jetzt kann ich mich den vielen anderen, fantastisch riechenden Bodybuttern widmen, die ich mir inzwischen zugelegt habe...

    Donnerstag, 17. März 2011

    Illuminati - Dan Brown

    Naja, auch wenn es nicht im Februar geklappt hat, hab ich das Buch zumindest Anfang März fertig gelesen. Ich bin halt eher der Badewannen-Leser geworden, was aber auch einfach an meinen Arbeitszeiten liegt... "Illuminati" habe ich schon vor Ewigkeiten mal gelesen, wenn ich mich recht erinnere, hatte ich es damals von meiner Mitbewohnerin ausgeliehen und für lesenswert befunden.

    Wie man sieht ist mein Exemplar aus der "Wir wollen das Buch unbedingt loswerden und müssen deswegen irgendwo ein paar Kratzer und Flecken reinmachen"-Sparte - ein preisreduziertes Mängelexemplar. Und ich oute mich gerne als Fan dieser Mängelexemplare, denn Bücher sind für mich Gebrauchsmaterialien, die wollen gelesen werden (auch in der Badewanne) und müssen deswegen nicht wie geleckt aussehen.
    Zum Buch selbst gibt es nicht übermäßig viel zu sagen, die Handlung sollte weitgehend bekannt sein, da auch dieses Buch inzwischen verfilmt wurde: Der Geheimbund der Illuminati versucht, die katholische Kirche mittels einer im Vatikan platzierten Bombe zu zerstören. Der Kunstgeschichteprofessor Robert Langdon wird zu Hilfe gerufen, um den Standort der Bombe ausfindig zu machen und erlebt einen nahezu unglaublichen, von lauter Horrorszenarien durchzogenen Tag.

    Da ich das Ding inzwischen zum zweiten Mal gelesen habe, muss ich sagen, dass es mich nicht wirklich mitreißt, sondern eher zum Nebenherlesen geeignet ist. Wenn man bedenkt, dass sich die Handlung großteils innerhalb von 24 Stunden abspielt, sollte man das Gefühl haben, dass man das Buch nicht aus der Hand legen will... So ging es mir aber keineswegs. Gemütlich ist es auch mal zwei Tage liegengeblieben und ich hatte keinen Drang, wieder reinzuschauen. Die Geschichte ist nicht schlecht, aber für mich auch nicht (mehr?) spannend genug, als dass ich begeistert wäre oder traurig, dass es schon zu Ende ist (und bei einem wirklich guten Buch finde ich es am Ende schade, dass es schon aus ist!).

    Aber immerhin bin ich jetzt wieder in der Story drin und kann mich über Sakrileg zum verlorenen Symbol vorarbeiten...

    Mittwoch, 16. März 2011

    p2 color victim nailpolish 041 blushing bride

    Manchmal bin ich unbelehrbar - z.B. wenn ich mir einen Nagellack kaufe, der nachweislich (weil auf x unterschiedlichen Blogs) nicht so gut ist, wie er sein sollte. So geschehen beim "Blushing bride" von p2, der irgendwann letzten Herbst (glaube ich) um Zuge dieser "Pastellfarben sind jetzt in"-Bewegung in die Regale kam. Irgendwie hat mich zu der Zeit anscheinend der Hafer gestochen und ich fand die Farbe irgendwie ganz nett und hab sie eingepackt...

    Und dann saß ich da, Sonntag Abend, und versuchte, dieses unsägliche Zeug auf meine Nägel zu kriegen... Die erste Schicht war ein Streifenhörnchen par Excellance - und nochdazu so sheer, dass ich mich schon gefragt habe, ob der Lack überhaupt irgendwann deckend wird. Also *flupp* die zweite Schicht drüber - ansatzweise mehr Farbe drauf, die Schlieren waren fast weg, aber deckend ist was anderes! Also habe ich ernsthaft (zum ersten Mal!) eine dritte Schicht draufgepampt - und es sah halbwegs deckend aus:
    Die Trockenhzeit war unter aller Kanone - mit dem Topcoat und Drydrops drei Stunden Finger still gehalten und dann doch irgendwann ins Bett gegangen, aber natürlich NUR, um am nächsten Tag mit lauter witzigen Mustern und Kerben auf den Fingern aufzustehen...

    Also früh morgens nochmal nen Topcoat drüber, um zumindest die gröbsten Patzer ein wenig auszubessern - das nächste Mal, sollte ich dafür vielleicht nen Ridgefiller nehmen -.-

    Das Positive an diesem Lack (jaja, er hat auch was Gutes!) ist einmal die Farbe - irgendwie finde ich das ziemlich nett, nicht richtig knallig und aufregend, aber auch nicht zu dezent und unscheinbar... Irgendwie stand er zu Unrecht so lange unbenutzt rum! Auf der anderen Seite ist die Haltbarkeit der Knüller - nach drei Arbeitstagen, einem ausgiebigen Besuch in der Badewanne und viel, viel Schreibarbeit im Büro ist nichtmal ansatzweise Tipwear zu sehen. Zwar sind mir zwei kleine Stellen an den Mittelfingern abgeplatzt, aber das sieht man kaum und es sind auch zwei "klassische" Stellen, an denen mir das sehr gerne passiert.

    Dummerweise muss der Lack so langsam mal wieder ab, da er nicht so ganz zu meinem geplanten Ausgehoutfit passt - aber es würde mich ja fast reizen, die Haltbarkeit noch weiter zu testen... Schade, aber auf jeden Fall konnte die Haltbarkeit die Querelen beim Auftrag wieder wett machen!

    Dienstag, 15. März 2011

    Die flachsten Lemonbars der Welt!

    Wenn man (also: ich) wieder unglaublich Lust hat, was zu Backen, es aber keine Muffins und kein richtiger Kuchen sein sollen - dann begibt man (also: ich) sich in die Weiten des Internets... Und so stieß ich auf einen klasse Kochblog und wühlte mich so durch die Rezepte.

    Gelandet bin ich schließlich bei den Lemonbars - Serienfreaks (wie ich^^) kennen die Teilchen vielleicht aus "Queer as folk". Und genau diese Tatsache wars dann auch, die bei mir das *bling* auslöste, das dann hieß, dass es dieses Wochenende diese Lemonbars werden (und natürlich die Tatsache, dass ich die Zutaten im Haus hatte). Das Rezept ist eigentlich für eine quadratische 20 cm * 20 cm Form - die ich natürlich nicht hatte! Also habe ich beschlossen, dass das Rezept auch bestimmt für meine 26cm Springform taugt... und habe die wahrscheinlich flachsten Lemonbars der Welt gebacken - die aber einfach phänomenal schmecken (und sakrisch zitronig sind!).
    Für den Teig:

    100 g Mehl
    30 g Puderzucker
    1/4 TL Salz
    70 g Butter, kalt in Stücke geschnitten


    Für den Belag:

    200 g Zucker
    2 EL fein geriebene Zitronenschale
    60 g Mehl
    1/4 TL Salz
    3 Eier
    100 ml Zitronensaft


    Für den Teig die Zutaten zu einem krümeligen Teig verarbeiten und in die Form drücken, dann im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten lang backen.Den Ofen auf 160°C runterdrehen.

    Für den Belag Zucker, Salz und Zitronenschale im Zitronensaft lösen und mit den leicht angeschlagenen Eiern mischen. Mehl dazugeben und nochmal mischen, dann über den noch heißen Boden geben. Ca. 20 - 25 Minuten backen und damits schön ausschaut, vor dem Servieren mit Puderzucker bezuckern.

    Schmeckt aber auch ohne fantastisch! An der Konsistenz lässt sich bei mir sicherlich noch was machen - aber das führe ich auch einfach mal auf die größere Form zurück. Alle waren begeistert von den Teilchen und haben sie mir förmlich aus der Hand gerissen - wie gut, dass ich noch "Randreste" von der Springform im Kühlschrank habe!

    Montag, 14. März 2011

    I don't like mondays...

    Manchmal fragt man sich ja, was manche Songtitel bedeuten sollen - und manchmal erfährt man es am eigenen Leib.
    Der Montag ist seit geraumer Zeit eigentlich der schlimmste Tag in der Woche für mich - bestes Beispiel wohl heute. Frühs um 8:17 Uhr auf der Arbeit gewesen - und um 20:08 Uhr das Gebäude wieder verlassen. Das sind fast 12 Stunden, die ich dort verbracht habe (wenn man meine Gesamtarbeitszeit von 26 Stunden bedenkt, ist das ja schon fast die halbe Wochenarbeitszeit!)... Ziehen wir mal ne dreiviertel Stunde Mittagszeit ab - immernoch viel zu viel. Und das nahezu jeden Montag...

    Aus irgendeinem Grund ist nämlich mein Chef der Ansicht, dass man Montags am besten wichtige Besprechungen macht - aber natürlich frühestens um 18 Uhr. So sitzen wir also gerne des Montags auch mal bis deutlich nach 22 Uhr zusammen und werkeln, tüfteln und grübeln. Für mich ist das der absolute Wochenend-Killer: Sämtliche angesparten Energien und Wellnessauswirkungen, die sich am Wochenende (bzw. am Sonntag) durch das Mittagsschläfchen auf der Couch und leckeres Essen angespart haben, sind spätestens Montag Nachmittag wieder futsch... Und wenn ich abends nach 20 Uhr (so wie heute) nach Hause komme, ist der Tag für mich auch ziemlich gelaufen - viel mehr als aufs Sofa schmeißen und noch nen leckeren Tee oder Cappucino machen, ist einfach nicht drin...

    Dabei gibt es momentan (immernoch bzw. schon wieder) eigentlich einige wichtige Sachen, die ich erledigen sollte... Ich müsste mal meine Autoreifen aufpumpen - das geht leider so schlecht, wenn es stockfinster ist (also, es geht, aber es ist äußerst unangenehm und nervig, weils eben dunkel ist); mit dem Rad würde ich auch gern mal bei der Tanke vorbeiflitzen, aber dazu ist es jetzt auch schon zu spät. Und klar, das kann man auch alles am Wochenende machen - aber dann fällt der Erholungsfaktor komplett weg -.-
    Und eigentlich müsste ich mal ein paar Sachen wegräumen, Wäsche vom Wäscheständer runternehmen und noch weitere Kleinigkeiten - mal sehen, wann ich dazu komme... Montage sind einfach ätzend momentan!

    Sonntag, 13. März 2011

    p2 color victim nailpolish 143 forever

    Nach dem beerigen Rot vom letzten Mal kam wieder was dezenteres auf meine Fingerchen, und zwar der alte p2-Lack "forever" (mit der Nr. 143). Wer da in der Marketing-Abteilung von p2 geschlafen  (oder zu viel getrunken?) hat, als alte Namen "recyclet" wurden und einfach wild neuen Farben zugewiesen wurden, möchte ich lieber gar nicht wissen... Jedenfalls ist das Chaos jetzt perfekt und ich habe auch schon festgestellt, dass es einen neuen "forever"-Lack gibt! Meinen hab ich noch aus einer Ramschkiste mitgenommen, also die gute alte Version...
    Auftrag war ganz okay - der Lack trocknet relativ schnell und zieht dann entsprechend ein paar Schlieren, wenn man noch nachbessern will, aber nicht übermäßig. Dafür ist er in zwei Schichten deckend und insgesamt ist die Trocknungszeit auch in Ordnung.

    Was die Haltbarkeit angeht, bin ich ein wenig unentschlossen. Nach vier Tagen waren die meisten Fingerchen noch top in Schuss, nur sehr wenig Tipwear und auch keine abgesplitterten Ecken... Die meisten, denn der Ringfinger an der rechten Hand hat am dritten Tag ein Splitterchen an der Nagelspitze gezeigt. Eigentlich nicht schlimm, allerdings bin ich einmal dagegengestoßen und daraufhin hat sich der Lack komplett abgelöst und ich konnte ihn in einem Zug vom Finger entfernen. Vielleicht hab ich da einfach blöd lackiert - keine Ahnung, denn die anderen waren ja noch top in Ordnung.

    Insgesamt ein schöner, dezenter Lack. Die Haltbarkeit muss nochmal überprüft werden, denn eigentlich bin ich mit den p2-Lacken bisher recht zufrieden gewesen.

    Samstag, 12. März 2011

    Schnelle Tomatensuppe mit Frischkäse

    Wenn die Zeit mal wieder zu wünschen übrig lässt und ich noch ein paar "Reste" in der Küche rumfliegen hab, wird meistens irgendwas improvisiert. So geschehen mit dreieinhalb frischen Tomaten, die ich noch hatte (manchmal neige ich dazu, Gemüse zu kaufen und dann keine Lust mehr auf besagtes Gemüse zu haben) und einem Rest Frischkäse.

    Die Tomaten hatten ihre beste Zeit schon hinter sich und konnten nur noch teilweise verarbeitet werden,  deswegen wurden sie auch nicht enthäutet. Das Süppchen ist recht schnell vorbereitet, eigentlich nur eine kleine Zwiebel und die Tomaten in Würfel schneiden, dann die Zwiebel in etwas Butter oder Margarine anbrutzeln und die Tomatenwürfel dazutun. Das Ganze köchelt dann, gewürzt mit Salz, Pfeffer und einem kleinen Schuss Zitronensaft, auf niedriger Flamme gemütlich vor sich hin, bis die Tomaten genug Wasser gelassen haben:

    Dann kommts ganz auf die Laune an, entweder der Pürierstab kommt zum Einsatz und brummelt einmal durch den Topf oder ich siebe die Suppe einmal durch. Da jetzt noch die Tomatenschalen im Weg waren, wurde alles durch ein Sieb passiert (ergibt übrigens auch eine tolle Basis für Tomatensoßen!) und dann noch mit etwas Frischkäse aufgemotzt, damits nicht allzu gesund bleibt *hust*.

    Je nach Gusto kann man das natürlich auch mit den entsprechenden Kräutern und Gewürzen pimpen, mir war aber eher nach Tomate pur und nur alibimäßig ein paar Salbeiblättchen fürs Auge...

    Freitag, 11. März 2011

    Mein Obstpuzzle hängt an der Wand!

    Mensch, was war das für ein Drama mit diesem Puzzle... In der alten Wohnung war alles in Ordnung, da hing es im Esszimmer an der Wand. Dann kam der Umzug und der nette Mann von der Umzugsfirma hat beschlossen, das Bild zu kippen und dabei das Glas nach unten zeigen zu lassen. Surprise, surprise: Glas bricht!

    Also hatte ich hier in der neuen Wohnung erstmal nur das Bild ohne den Glasrahmen und es stellte sich heraus, dass es auf einmal gar nicht mehr so einfach war, einen neuen Rahmen zu besorgen, denn auch bei OBI (wo ich den alten Rahmen her hatte, da es in keinem anderen Baumarkt die Cliprahmen in der Größe 100cm * 70 cm gab) gabs die Rahmen nicht mehr. Also bestellte man dort einen für mich und ich musste zwei Wochen später wieder 10km durch die Gegend gurken, um das Teil abzuholen (nebenbei empfehle ich, die Rahmen gründlich im Baumarkt zu checken - ich wollte bei OBI noch ein paar mehr kaufen, aber es waren ALLE Rahmen kaputt - da haben auch die Mitarbeiter nicht schlecht gestaunt!).

    Nichtsahnend stellte ich es dann in mein Arbeitszimmer, da ich mir nicht so ganz zutraute, das alleine anzubringen (ist halt doch bissl groß...). Als meine Eltern dann zu Besuch waren, wollten wir das Projekt angehen und packten den Rahmen aus - um festzustellen, dass eine Ecke (die vorher noch mit einem Papprahmen verdeckt war) abgebrochen war... Also wieder zu OBI, umtauschen lassen - was nicht einfach war, denn inzwischen waren die Dinger komplett aus dem Sortiment genommen und es ging nur eine Sondernachbestellung, die noch dazu teurer war und einen Monat gedauert hat... Ich hatte also dann Ende letzten Jahres wieder einen Rahmen in der Wohnung, der auch gleich ausgepackt wurde und keine Fehler aufwies.
    Letztens waren meine Eltern wieder zu Besuch und mein Papa hat mir das Bild aufgehängt - diesmal im Flur, da ich kein Esszimmer mehr habe! Und da hängt mein Obst nun und ich freue mich jedes Mal, wenn ich dran vorbeigehe - das Puzzlen der 2000 Teile hat tierisch viel Spaß gemacht und das Motiv ist einfach toll!

    Donnerstag, 10. März 2011

    Mein Dshini-Wunsch ist da!

    Wie hier schon erwähnt, häuft sich momentan ein wenig die Post bei mir, denn auch Dshini erfüllte mir meinen ersten Wunsch, das Zoeva "Very Croc" Pinselset. Ende letzten Jahres bin ich durch einen Blog auf dshini.net aufmerksam geworden und habe mich angemeldet. Als Wunsch hab ich das Pinselset reingestellt, da ich gerne eins hätte - es mir aber den Preis einfach nicht wert war und ich bisher auch ganz gut ohne zurecht gekommen bin. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass Dshini gut für "nice to have"-Dinge ist und ich die absoluten "must have"s selber besorge - monatelang auf etwas dringend Benötigtes warten ist nicht mein Fall!

    Umso schöner war es dann, als mein Wunsch erfüllt wurde und nach vier langen Wochen Wartezeit auch tatsächlich den Weg zu mir fand (wobei das dank UPS auch wieder ein Act war... Ja, ich arbeite sowohl Vormittags als auch um 15 Uhr!!! Und NEIN, ich kann nicht bis spätestens 16 Uhr das Paket in irgendeinem Shop abholen, weil ich da noch auf der Arbeit bin - wo bitte ist da die Kundenorientierung???)! Verpackt sind die Pinselchen in einer netten Krokooptiktasche:


    *roar* Der Vorteil ist, dass man gegebenenfalls alle 18 Pinselchen gut transportieren kann, bzw. sie auch zu Hause einen festen Platz haben und nicht wild im Badezimmer rumfliegen. Auf die Optik geb ich eigentlich nicht so wirklich was, Kroko ist jetzt nicht unbedingt meins - ich fand damals nur die Pinselzusammenstellung okay und preislich zumindest in einem erreichbaren Rahmen für so ein Dshiniwunschdings.
    Die Pinsel sind alle nochmal einzeln mit einer Schutzhülle versehen, was ich sehr positiv finde - da sie von unten aufgesteckt ist, könnte man sie auch weiterverwenden, wenn man die Pinsel z.B. ins Kosmetiktäschchen steckt. Dummerweise riecht momentan noch alles ein bisschen plastikich, aber ich hoffe, dass sich das schnell gibt. Qualitativ macht alles einen sehr guten Eindruck, zumindest kamen mir bisher noch keine Haare entgegen - allerdings ist bisher auch noch nicht allzu viel benutzt worden (das gute alte Zeitproblem lässt grüßen!).

    Mein absoluter Lieblingspinsel ist bis jetzt der Stippling, das könnte aber auch an dem göttlichen Bild liegen:

    Mittwoch, 9. März 2011

    Catrice "Expect the unexpected" Crispy crimson

    Jajaja, es war wieder was Buntes angesagt, irgendwas Knalliges und frühlingshaftes... Und ich konnte mich lange nicht entscheiden, welchen Lack ich denn auf den Nägeln haben wollte. Letztlich ist es (ein wenig zu meiner Überraschung) Crispy crimson geworden - eigentlich bin ich ja kein Fan von Rottönen, oder zumindest traue ich sie mir nicht so richtig zu. Oder bin mir nicht sicher, dass sie mir stehen - bei anderen finde ich rote Nägel durchaus richtig schön!

    Also traute ich mich an den beerigen Lack ran und finde ihn so richtig klasse! Beim Auftrag kam er mir ein bisschen zäh vor - vielleicht sollte ich das nächste Mal einen Tropfen Nagellackverdünner rein tun? Aber mit dem kompakten Catrice-Pinsel war alles relativ unproblematisch. Die erste Schicht ist noch ein wenig streifig und pinklastig, die zweite bringt den schönen dunkelroten Farbton richtig gut raus und die Streiferei verschwindet. Hach, vielleicht freunde ich mich doch noch mit der Farbe rot an... Auf jeden Fall mit diesem Lack!
    Die Haltbarkeit lässt leider zu wünschen übrig - nach zwei Tagen kam der Lack wieder ab, da er mir an einigen Stellen abgesplittert ist. Schade, denn ich hatte wirklich Gefallen an der Farbe gefunden... Aber vielleicht lag das auch nur an meinen zickigen Nägeln (hoffentlich!)?

    Dienstag, 8. März 2011

    Schoko-Muffins mit Frischkäse-Füllung

    ... oder: wie verpacke ich Sündiges in einen harmlosen, pseudogesund klingenden Namen? Liebe Bea, hier sind die Muffins, zu denen mich deine McCafé Schokotarte getrieben hat!

    Zutaten:

    100g Doppelrahm-Frischkäse
    90 g weiße Schokolade (geschmolzen)
    2 EL Zucker
    1 TL Bourbon-Vanillezucker

    280 g Mehl
    160 g Zucker
    40 g Kakopulver
    185 ml Pflanzenöl
    185 ml Milch
    2 TL Bourbon-Vanillezucker
    1 TL Natron


    Den Backofen auf 180°C vorheizen, eine Muffinform für 12 Muffins bereitstellen. (Ich habe meine neuen Silikon-Muffinförmchen verwendet, um sie zu testen - das Ergebnis war zumindest akzeptabel und wird in Zukunft überprüft, die Muffins sind zumindest nicht übermäßig platt geworden...)

    Frischkäse, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer cremig schlagen, dann die geschmolzene Schokolade gut unterrühren. Mehl, Kakao und Natron sieben und mit Zucker und Vanillezucker vermischen. Milch und Öl verquirlen und mit den trockenen Zutaten vermischen - der Teig soll noch klumpig sein. (Mir persönlich war da etwas arg viel Öl am Teig - das hat sich sogar nach ein paar Minuten wieder am Rand gesammelt, beim nächsten Mal würde ich etwas weniger Öl nehmen...)
    Die Muffinformen zu etwa 1/3 mit dem dunklen Teig füllen, dann einen EL "Frischkäsefüllung" (also weiße Schokicreme) drauf geben und wieder mit dunklem Teig bedenken.
    Ca. 20 Minuten backen und am besten noch warm servieren, dann sehen sie in etwa so aus:
    Der Aufwand war erstaunlich gering und hat voll meinen Anforderungen entsprochen - ich hatte nämlich keine Eier mehr daheim und versprochen, irgendwas leckeres zu Backen.

    Der Geschmack hingegen war Bombe - die karamellisierten Frischkäsereste, die ich vom Backbleck gekratzt habe waren unglaublich lecker - und der noch warme Muffin steht dem in nichts nach! Das tolle ist eigentlich, dass es so eine super Mischung zwischen der süßen Frischkäse-weiße-Schoki-Creme und dem eher weniger süßen, kakaoigen dunklen Teig gibt... Ich hätte mehr von den Dingern backen sollen, denn man hat sie mir wahrlich aus der Hand gerissen!

    Montag, 7. März 2011

    Nagellackzuwachs...

    Irgendwie ist in der letzten Zeit dank diverser Auslistungen und LE-Ablauf ein bisschen was in mein Einkaufskörbchen gewandert und möchte gerne meine Nagellacksammlung erweitern... Insgesamt sind es dann doch 16 Neuzugänge geworden - wann zur Hölle will ich die denn alle tragen???
    Essence "Black and white" White hype; "Show your feet" Purple magic, In the jungle, Carribean sea; "I love Berlin" Green grass, Buddy bear, Berlin story; "Fairytale" Fairy berry, Humpty dumpty; MNY "I am a jungle chick" 306A, "I am an iced angel" 409A; Catrice "Expect the unexpected" Spruced up, Clay-ton, my hero, Poison me, poison you; p2 Forever, Electric
    Auf der anderen Seite - für einen Euro pro Lack konnte ich einfach nicht widerstehen... Gerade über die Fairytale-Lacke hab ich mich wirklich gefreut, weil ich an denen oft vorbeigegangen bin und sie angeschmachtet habe (und dann doch widerstehen konnte!).

    Die "I love Berlin"-Lacke finde ich auch total klasse, gerade für Tage, an denen es ruhig mal knalliger sein darf (bei dem Schwarz hoffe ich ja, dass es nicht ganz so zähflüssig ist, wie "Fatal").

    An Catrices "Clay-ton, my hero" bin ich auch schon öfters vorbeigegangen, jetzt reduziert durfte er dann mit, genauso wie "Poison me, poison you!".

    Naja und die p2s waren eher so Laune-Käufe - ich stand vorm Regal und fand sie ganz interessant (obwohl ich sonst einfach blind an ihnen vorbeigegangen bin)...

    Insgesamt hab ich nun 106 Lacke *schluck* - da hab ich noch beim Nachzählen nicht schlecht gestaunt... Aber immerhin hab ich (zumindest meiner Ansicht nach und bei Betrachtung der Flaschenfarbe) noch keine 100%igen Dupes gefunden UND ich hab keine Lacke doppelt gekauft - und das ist doch schon fast ne Kunst bei der Menge!

    Sonntag, 6. März 2011

    wet n wild "Rock solid" Beautiful in bronze

    Irgendwie ist momentan ständig irgendwas angesagt, bei dem ich mit "ordentlichen" Fingernägeln auftauchen sollte... So stand auch dieses Mal ein offizieller Termin an und ich suchte nach einem dezenten Lack. Die Wahl fiel schließlich auf "Beautiful in Bronze" von wet n wild, den ich mal aus nem Euroshop mitgenommen hatte.

    Im Auftrag total unkompliziert, farblich würde ich das nicht unbedingt als Bronze bezeichnen, sondern eher ein Beige, das mit Schimmerpartikeln versehen ist. Für Bronze fehlt mir persönlich der Braunstich, der die Farbe satter machen würde. Ich habe mir zwei Schichten auf die Nägel gepinselt, damit ist der Lack nicht 100%ig deckend, aber das wird durch den Glitzer / Glimmer wett gemacht - es funkelt bei Sonneneinstrahlung recht schön, sodass es kaum auffällt, dass die Nagelspitzen noch leicht zu sehen sind (davon ab stiert glaub ich keiner so genau auf meine Fingerspitzen, außer mir natürlich...).
    Die Haltbarkeit war super, wobei es auch bei diesem Lack nicht auffällt, wenn mal irgendwo was absplittert (was bei mir allerdings auch nach drei Tagen nur an einer winzigen Stelle der Fall war, also Daumen hoch dafür!) oder sich Tipwear bildet. Das richtig Ätzende war dann das Ablackieren - ich hab mir erstmal die halben Hände mit dem Glimmerglitzerzeugs vollgesaut, weil das einfach nicht an Wattepad hängen bleibt, sondern sich fröhlich verschmieren lässt... Da war dann mehrfaches Händewaschen und Nachentfernen angesagt.

    Aber insgesamt gehen die Däumchen hoch - jetzt freu ich mich aber, dass ich mal wieder was weniger Dezentes auf meine Nägel machen kann!

    Samstag, 5. März 2011

    Fake Lashes oder: sind sie zu stark, bist du zu doof?

    Mein lieber Scholli... Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich irgendwie der grobmotorischste Mensch auf Erden bin... In irgendeinem unerklärlichen Anflug von Idiotie habe ich mir tatsächlich einige falsche Wimpern gekauft. Bisher lagen sie gemütlich im Schrank vor sich hin, aber heute dachte ich mal, ich versuche mir die Dinger ins Gesicht zu kleben.

    Beim Versuch ist es dann tatsächlich auch geblieben - und jetzt bin ich tierisch genervt, frustriert und halb blind... Der Tag hat eigentlich optimal angefangen - ich konnte nämlich mal ausschlafen! Und dass das dringend nötig war, merkte ich, als ich um 12:28 Uhr dann mal aufstand. Heute Abend hatte ich nichts vor, also ging der Tag gemütlich vor sich hin, bis ich dann meine Wimpern in die Hand nahm und mich vor dem Spiegel platzierte...

    Da nahm das Grauen seinen Lauf - diese Dinger mögen mich nicht. Sie mögen meine Augen nicht, meine Wimpern nicht und überhaupt anscheinend gar nix... So schön sie pur aussehen, so idiotisch sehn die Teile auf meinen Augen aus. Irgendwie wollen sie nicht so wie ich, der Kleber ist zickig (man sollte sich wohl mal einen gescheiten kaufen - aber ein bisschen sträube ich mich dagegen, da ich ja noch nichtmal weiß, ob ich die Teile damit in mein Gesicht kriege... Respektive auf die Augen, denn irgendwo auf die Nase kleben sollte prinzipiell nicht so das Problem sein...) und nach knapp einer Dreiviertelstunde und drei Versuchen hab ich jetzt auch die Schnauze voll von den Dingern.
    Meine Augen wollen erstmal entklebt werden, diese vermaledeiten Wimperdinger wollen auch entklebt werden und ich bin knapp davor, sie in hohem Bogen in den Mülleimer zu bugsieren... Aber an und für sich kann das doch nicht so kompliziert sein, diverse andere Leute schaffen das ja wohl auch?!?!?

    Frust lässt grüßen - irgendwo hab ich doch sicher noch Gummibärchen oder sowas rumliegen *gnaa*...

    Freitag, 4. März 2011

    Italienische Mandeltorte

    Die allererste Torte in meinem Leben - olé olé olé! Aus Besuchsgründen habe ich mich tatsächlich drangetraut, nach intensiver Recherche und einem heißen Tipp eines lieben Freundes wurde es die folgende Kalorienbombe:
    Leider gibt es im angeschnittenen Zustand keine Beweisfotos (gefräßiges Pack!!!), aber sie war unglaublich lecker und tierisch ungesund... An der Deko könnte man durchaus noch arbeiten, aber für nen ersten Schnellschuss finde ich das zumindest akzeptabel!

    Zutaten:

    4 Eier
    5 Päckchen Vanillezucker
    geriebene Zitronenschale
    1 Vanilleschote
    1 TL Backpulver
    1/2 TL Zitronensaft
    60 g Puderzucker
    100 g gemahlene Mandeln
    100 g Zucker
    50 g Mehl
    500 g Mascarpone
    250 g Schlagsahne
    Mandelstifte oder Mandelblättchen
    Kakao
    Amaretto

    Eier trennen, Eigelb mit Zucker und Vanillezucker cremig schlagen. Mehl und Backpulver sieben, mit den gemahlenen Mandeln und der Zitronenschale mischen und unter die Eigelbmasse heben. Eiweiß mit Zitronensaft steif schlagen und unter die Masse heben.

    Den Teig in eine 26cm-Springform streichen und bei 175°C ca. 40 Minuten backen, dann auskühlen lassen.

    Mascarpone mit Puderzucker und Vanillemark verrühren, dann die steif geschlagene Sahne unterheben.

    Den abgekühlten Teig nach belieben mit Amaretto bestreichen, dann die Mascarponecreme auf den Boden streichen und kühl stellen. Mit Kakao bestäuben (alternativ mit irgendwelchen Schokoraspeln) und mit Mandelstiften oder - blättchen garnieren!

    Beim Konsum am besten nicht an die Zutaten denken - denn bei einem halben Kilo Mascarpone und einem viertel Kilo Sahne kann da nix Gutes bei rumkommen ;)

    Donnerstag, 3. März 2011

    Ehrmann Grand Dessert Double Toffee

    Ich habe momentan eine Pudding-Phase bzw. eine "süßes-joghurtähnliches-Zeug-Phase". Alle paar Monate überkommt mich ein kleiner Hype und ich esse ein paar Wochen lang alle zwei Tage irgendwelche Joghurts (meistens Müller mit der Ecke, seit kurzem auch die Joghurts von Bauer). Im Sommer habe ich Grand Dessert für mich entdeckt - hauptsächlich, weil damals die Sorte "Limette-Ricotta" (glaube ich zumindest) als Limited Edition (hm... Vielleicht habe ich auch eine globale LE-Affinität?) rauskam. Irgendwie fand ich die Kombination toll und auch passend zum guten Wetter und habe mich dann auch durch die anderen Sorten getestet.

    Normalerweise stehe ich gar nicht so auf Pudding, zumindest machen mich die klassischen Schoko- bzw. Vanillepuddings so gar nicht an. Aber alles, das mit Karamell oder Toffee zu tun hat, hat bei mir einen Stein im Brett - so auch der Grand Dessert Double Toffee, den ich vor einiger Zeit im Angebot eingepackt habe.
    Geschmacklich süß und lecker - schmeckt definitiv ein wenig künstlich, aber Toffee ist ja jetzt auch nicht gerade eine Zutat, die in Reinform in der Natur wächst... Die Sahne obendrauf ist auch mit einem Hauch Toffeegeschmack, aber die kann man aus meiner Sicht auch komplett weg lassen - wozu man die Sahne noch mühsam unter die leckere Puddingmasse mischen soll, ist mir eh noch nie so richtig aufgegangen, da bin ich ein Schichtenesser!

    Dummerweise sind meine Vorräte schon wieder aufgebraucht - also heißts wohl morgen fröhlich Nachschub besorgen, irgendwo sind die glaub ich gerade im Angebot!

    Mittwoch, 2. März 2011

    Flormar Supershine 25

    Auf die Schnelle irgendwas auf die Pfötchen pinseln, damit die Nägel mit dem fröhlichen Abbrechen aufhören, ist irgendwie keine gute Voraussetzung für eine schöne Farbe... Deswegen entschied ich mich für etwas Harmloses. Aus harmlos wurde dann leider irgendwie ziemlich langweilig. Der Supershine 25 ist leider nicht ganz deckend, man sieht auch nach zwei Schichten noch die Nagelspitzen durch (und irgendwie habe ich öfters den Eindruck, dass sie dadurch schmutzig ausschauen). Sheer, man sieht aber trotzdem, dass da was auf den Fingerchen drauf ist und der Schimmer ist an sich auch sehr nett. Aber nicht wirklich was Besonderes.

    Am Auftrag gibts nichts zu meckern, die Trockenzeit war auch relativ okay - wenn ichs nicht so eilig gehabt hätte, wäre das nette Bettdeckenmuster wohl auch nicht entstanden... Zur Haltbarkeit kann ich leider nicht viel sagen, da sie gleich am Tag nach dem Auftrag einigen unschönen Extremsituationen ausgesetzt waren, die teilweise (und völlig berechtigt) ein Absplittern an einigen Fingern zur Folge hatten.
    Jedenfalls wandert der Lack auch in die Kiste zu den "Veranstaltungslacken", die man gut und gerne auch zu einem offiziellen Vortrag oder so tragen kann.

    Dienstag, 1. März 2011

    trnd-Test: Dove Repair Therapy 1 Minute Intensiv Reparatur Kur-Spülung

    Irgendwie passiert in letzter Zeit immer alles gehäuft... Gehäuft viel Arbeit, gehäuft viel Besuch, gehäuft viel zu Essen - und gerade gehäuft viel Post!

    Die Glücksfee war mir hold und ich darf Dank trnd die Dove Repair Therapy 1 Minute Intensiv Reparatur Kur-Spülung testen, die als "1-Minute-Kur-Spülung" angepriesen wird und das Haar von innen aufbauen soll. Ende letzter Woche kam das Testpaket bei mir an und ich konnte schon am ersten Abend einige Pröbchen an die Frau bringen. Etwas unschön ist die Zusammensetzung, da leider Silikone in der Spülung enthalten sind - ich bin jetzt kein strikter Silikongegner, aber irgendwie wärs doch schön, die Teilchen ein wenig zu reduzieren.
    Da es erst der zweite Test ist, an dem ich teilnehmen darf, war ich sehr erstaunt über die Menge an Produkten, die man zur Verfügung gestellt bekommt - natürlich nicht nur zum eigenen Gebrauch, sondern zum wilden Verteilen! Inzwischen sind ein paar Proben schon bei willigen Mädels angekommen, den Rest werde ich wohl in den nächsten Tagen verteilen.

    Etwas ärgerlich sind die Sachets, die nicht wirklich gut handhabbar sind und genug Produkt für zwei Haarwäschen beinhalten (zumindest bei mittellangen Haaren) - so ein angerissenes Päckchen macht sich besonders in Duschkabinen nicht so wirklich gut, wurde mir mitgeteilt (ich hab ja nur ne Badewanne).

    Die bisherigen Ergebnisse sind irgendwie durchwachsen... Ich habe die Kur bisher erst ein Mal in den Haaren gehabt und das Gefühl, dass sie meine Haare irgendwie fettiger macht, als sie bisher mit der "Standard-Behandlung" (Shampoo + Spülung) waren - aber nach einem Feldversuch kann man ja noch keine ernsthaften Schlüsse ziehen. Mal sehen, wie sich meine Haare nach den nächsten Wäschen verhalten, ich bin jedenfalls gespannt!
    Meine Mama war auch nicht sonderlich begeistert (Kommentar: "Naja, sie riecht gut... Ansonsten ne Spülung wie jede andere."), obwohl ihre Haare vom Färben und täglichen behaarsprayen sehr beansprucht sind. Vielleicht tut sich da ja noch was, wäre schön, wenn Muttchen mal schönere Haare kriegen würde.