Freitag, 16. Dezember 2011

Meggle Safranbutter

Jaja, ich durfte mal wieder bei brandnooz testen, dieses Mal Safranbutter von Meggle. Es gibt momentan bei brandnooz einen Adventskalender, bei dem an jedem Tag ein neues Produkt zum Testen angeboten wird (natürlich in begrenzter Stückzahl). Was die Safranbutter angeht, kann man sogar bis zum 24.12. täglich am Brandwheel drehen, um vielleicht Testen zu dürfen!
In meinem Testpäckchen waren 2 Gläschen der Safranbutter, die jeweils 80 g Butter beinhalten. Das Päckchen kam gut gekühlt und sicher verpackt bei mir an, an dieser Stelle also nochmal *Däumchen hoch* für das brandnooz-Team! Der UVP liegt bei 3,99€ - ich sie hab aber gestern bei meinem real im Angebot für 3,49€ gesehen. 80 g klingt jetzt erstmal nicht so wirklich viel, aber da die Butter sehr geschmacksintensiv ist, ist die Größe durchaus ausreichend. Netterweise gibts bei Meggle auf der Homepage auch drei Rezepte, die auf die Safranbutter ausgelegt sind.
Da ich bisher noch nichts mit Safranbutter gemacht hatte, haben wir einfach das Pastarezept ein bisschen abgewandelt (wenn man kein frisches Basilikum hat, tuts auch getrocknetes; wenn man keine Linguine hat, gehn auch andere Nudeln). Das große Problem an der Safranbutter ist nur, dass man mit einem Esslöffel nicht in die Öffnung reinkommt (übrigens schaut die Butter von oben aus wie die Zoeva-Base *hust*) - Mengenangaben mit EL sind okay, aber wenn der Esslöffel nicht reinpasst... Nimmt die Lena halt einen Teelöffel!
Also Butter geschmolzen (allerdings etwas weniger genommen, als angegeben), Zwiebeln und Tomaten dazugeworfen und alles fröhlich vor sich hinköcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Basilikum abschmecken und fertig ist die "Soße". Das Ganze dann auf die die Nudeln geben und fertig ist das Essen!
Zugegeben, einen Preis für das schönste Essen gewinne ich damit nicht - aber es war lecker! Erstaunlicherweise kams auch bei meiner Familie sehr gut an (tendenziell freut man sich da immer über Fleisch). Der Safrangeschmack kam sehr gut rüber - hier und da kam ein Kommentar, es schmecke ein bisschen metallisch, aber insgesamt war man von der Safranbutter begeistert. Inzwischen haben wir sie auch als Brotbelag getestet - unter einer feinen Wurst oder einem Schinken ist die dezente Safrannote auch sehr lecker!
Ansonsten stehen momentan noch ein paar feine Wildsteaks auf dem Plan, für die die Safranbutter gut geeignet scheint oder ein Pastagericht mit Tomaten, Rucola und Parmesan, bei dem ich mir die Safrannote auch sehr gut vorstellen kann. Wir haben also unsere Begeisterung für Safran entdeckt und freuen uns, dass wir noch zwei weitere Gläschen im Kühlschrank stehen haben, die entsprechend getestet werden können. Der Preis ist natürlich ein kleines Hindernis - die Safranbutter wird definitiv etwas für besondere Anlässe bleiben! Wenn man allerdings überlegt, wie aufwändig die Safranernte ist, ist der Preis durchaus gerechtfertigt.

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